Ein Blick vorm Schlafengehen

Draußen fallen Flocken sacht,
schweben unaufdringlich leicht
in die rabenschwarze Nacht
und erfreun auch dich vielleicht.

Ich seh‘ sie durch gefror’ne Scheiben.
In meinem Zimmer schlägt die Uhr.
Ich möcht‘ so gern noch munter bleiben,
doch ist es auch ein Wünschen nur.

Denn Müdigkeit fährt in die Glieder.
Lebe wohl, du Welt, ade!
Bis ich morgen frühe wieder
erfrischt an meine Arbeit geh‘!

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